ZIELLÄNDER

>> Nach dem 2004 erfolgten EU-Beitritt der Länder der ersten Erweiterungsrunde richtet sich die Aufmerksamkeit der internationalen, vor allem aber der westeuropäischen Finanz- und Kapitalmärkte auf die Staaten Südosteuropas.

Nach dem mit 01. Januar 2007 erfolgten EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stellen die Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien sowie möglicherweise die Türkei die nächsten Erweiterungsziele der EU dar.

Gemeinsam mit den weiteren, mit diesen Ländern wirtschaftlich eng verbundenen Staaten wie Albanien, Moldawien, Montenegro aber auch der Ukraine, bildet die Region einen Wirtschaftsraum mit rund 100 Millionen Einwohnern.

Günstige Produktions- und Herstellungskosten, sowie gute Absatzmöglichkeiten von Konsumgütern und Dienstleistungen, z.B. im Banken- und Versicherungssektor, haben bereits größere Industrie- und Finanzkonzerne zu einer Expansion in diese hoch interessante Region veranlasst. Wie auch in den Staaten der ersten Erweiterungsrunde bereits geschehen, ist nun auch in dieser Region mit einer verstärkten Expansion der KMU, vor allem Zentraleuropas, zu rechnen.

 

    Albanien

    Bulgarien   

     Montenegro                                          

    Rumänien   

    Serbien

    Ukraine